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Thema: [Cabrio] Andi sein 2.2 Cabrio rebuild

  1. #76
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    Das gleiche Problem hat man bei den Außengelenken wenn man sie einzeln kauft auch.

  2. #77
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    Mal wieder ein Update in dieser turbulenten Zeit



    in den ersten März-tagen ging es für mein Cabrio zum TÜV. Fachsimpeln unter der Hebebühne über die verbauten Bremsenkühlungen sowie eine erfolgreiche Haupt- und Abgasuntersuchung waren das Ergebnis, freie Fahrt bis 2022.
    Die Abgaswerte sind auch mit der EDS Phase1 gut.
    Mit der Softwareoptimierung bin ich nach wie vor zufrieden, lediglich der 102 Octan Kraftstoff zwackt etwas mehr im Geldbeutel. Bei der Menge an gefahrenen Kilometern rutscht das aber schnell wieder in den Hintergrund.
    Die Kennlinie des E-Gas'es ist deutlich direkter und auch der dominante Teil der Optimierung , aber ein klein wenig mehr Motorleistung ist auch spürbar.
    Die einschlägigen Videoportale sind voll mit Sprintvideos von 0...km/h, Start mit 4000 Kurbelwellen-umdrehungen und blinkenden Traction-control Symbolen Von daher hier ein kurzer Sprint von 60km/h, 2750rpm - 0 Gaspedalstellung --> 100% Gaspedalstellung bis 120 km/h, 5500 rpm. Zieht die Butter nicht vom Brot, aber für den technologisches Stand des Motors ganz ok.





    Was aber doch noch etwas die Stimmung trübte, dass der Bremssattel hinten rechts nicht mehr ganz los gelassen hat. Der Sache kann man kurzfristig mit mehrmaligen ziehen/lösen der Handbremse aus dem Weg gehen, aber Dauerzustand sollte das nicht sein.

    Also wieder auf Ursachenforschung:

    Die Bremsbeläge laufen frei und den Sattel hatte ich bereits von einem Jahr schon aufgearbeitet, dass war die Aktion hier





    Also wieder von Anfang, Handbremse ziehen/lösen bis die Bremse leicht schleift. Anschließend Handbremsseil ausgehangen, Bremse läuft frei- Sattel iO, also entweder die Feder am Sattel oder zu 99,995% das Handbremsseil.

    Feder getauscht, Problem noch da





    Handbremsseile "mal schnell" getauscht- Problem weg, phantastisch- Bin anschließend noch kurz auf Ursachenforschung für den Ausfall des Seils gegangen.
    - die alten Seile benötigen deutlich mehr Kraft zum betätigen, als die Neuen
    - drückt man die alten Seile gerade (das Seil macht unter der Achse einen leichten Schwung), lassen diese sich deutlich leichter bewegen
    - Gummitülle an den Enden der Seile nur noch teilweise vorhanden

    Gehe davon aus, dass über die Zeit da Feuchtigkeit eingedrungen ist und es in der Biegung des Seils anschließend zu Korrosion kam, dadurch die Schwergängigkeit
    Auf dem Bild sieht man die defekten Tüllen ganz gut.







    Geändert von andi306 (14.05.2020 um 10:32 Uhr)

  3. #78
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    Das Verdeck glänzte auch mit etwas Frühjahrsmüdigkeit zum Saisonstart. Dauerhaftes piepen beim öffnen des Fahrzeug und beim betätigen der Handbremse sowie Deaktivierung des Kofferraumöffners waren dabei die nervigen Randerscheinungen.


    Hatte mir schon länger vorgenommen den Verdeckkabelbaum zu erneuern, da dies bei den Cabrios auch ein gängiger Fehler ist. - Kabelbaum getauscht, Fehler leider immer noch da






    Anschließend mal etwas mehr Zeit für die Fehlerdiagnose genommen:




    B1300 - ist der Hallsensor über der Windschutzscheibe fahrerseitig - Dieser, bzw. die Übergangsstelle am Stecker zum Fahrzeugkabelbaum war letztendlich die Ursache.
    Der Hallsensor an sich ist in Ordnung und ist bei schlechten Kontakt des Sensors für das Fahrzeug zwar auch physisch vorhanden, aber der Eingang für das Verdecksteuergerät ist zu gering.
    Somit stimmt auch die ausgelesene Fehlermeldung.
    Das ist die dritte Stelle am Fahrzeug wo es zu elektrischen Kontaktschwierigkeiten kam.
    1. Spiegelverstellung (zerlegen, Kontakte reinigen, funktioniert wieder)
    2. Schalter Bremspedal, der ausgelesene Fehler zeigte einen Defekt an einem Druckschalter am ABS Block an.... (zerlegen, Kontakte reinigen, funktioniert)
    3. Hallsensor B1300, siehe oben


    Da es aber zu langweilig ist, wenn nun wieder alles funktioniert und man nix zu schrauben hat, hier ein Ausblick auf das aktuelle Projekt








    Gruß - Andi

  4. #79
    Member Avatar von 0ms0
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    Die Bosch Bremsanlage raubt einfach Nerven.
    Habe bisher bei jedem Astra einfach immer auf Lucas umgerüstet und war glücklich. Auch nicht wartungsfrei, aber deutlich zuverlässiger.

    Ansonsten Glückwunsch zum zur bestandenen HU.

  5. #80
    Member Avatar von fusinoco
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    Ist das die Buchse von der Hinterachse?

    Nen Spezielles Werkzeug dafür gehabt, oder improvisiert?

  6. #81
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    Zitat Zitat von 0ms0 Beitrag anzeigen
    Die Bosch Bremsanlage raubt einfach Nerven.
    Habe bisher bei jedem Astra einfach immer auf Lucas umgerüstet und war glücklich. Auch nicht wartungsfrei, aber deutlich zuverlässiger.

    Ansonsten Glückwunsch zum zur bestandenen HU.



    Zitat Zitat von fusinoco Beitrag anzeigen
    Ist das die Buchse von der Hinterachse?

    Nen Spezielles Werkzeug dafür gehabt, oder improvisiert?
    Ja das sind die Hinterachsbuchsen- Beim Werkzeug habe ich etwas improvisiert,

    Hab das hier mal festgehalten



  7. #82
    Member Avatar von Tomahawk
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    Andi sein 2.2 Cabrio rebuild

    Zitat Zitat von andi306 Beitrag anzeigen





    Ja das sind die Hinterachsbuchsen- Beim Werkzeug habe ich etwas improvisiert,

    Hab das hier mal festgehalten


    Sieht nervig aus...aber schönes Video.

    Das steht mir auch noch bevor

    War der unterschied vorher/nachher gut spürbar?

  8. #83
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    Zitat Zitat von Tomahawk Beitrag anzeigen
    Sieht nervig aus...aber schönes Video.

    Das steht mir auch noch bevor

    War der unterschied vorher/nachher gut spürbar?
    Das mit dem Lager auspressen geht mit dem Werkzeug ganz gut. Das nervige an der Geschichte ist, dass der Lagerkäfig bei mir mit runter musste, weil die Schraube die durchs Lager geht, von der Kotflügelseite gesteckt ist und nicht im eingebauten Zustand der Hinterachse raus will. Habe mir die Postionen der Käfige markiert, neu ausgerichtet und vermessen muss es trotzdem werden.

    Bin noch nicht gefahren, hoffe aber das der Po etwas straffer wird

    Gruß - Andi

  9. #84
    Member Avatar von mr_Arizona
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    Zitat Zitat von andi306 Beitrag anzeigen
    Das mit dem Lager auspressen geht mit dem Werkzeug ganz gut. Das nervige an der Geschichte ist, dass der Lagerkäfig bei mir mit runter musste, weil die Schraube die durchs Lager geht, von der Kotflügelseite gesteckt ist und nicht im eingebauten Zustand der Hinterachse raus will. Habe mir die Postionen der Käfige markiert, neu ausgerichtet und vermessen muss es trotzdem werden.

    Bin noch nicht gefahren, hoffe aber das der Po etwas straffer wird

    Gruß - Andi
    Wie hast du das mit dem entrosten / lackieren / pulvern gemacht?

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    Mein Dieselwiesel: http://www.astra-g.de/showthread.php...nklen-Scheiben

  10. #85
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    Zitat Zitat von andi306 Beitrag anzeigen
    Das nervige an der Geschichte ist, dass der Lagerkäfig bei mir mit runter musste, weil die Schraube die durchs Lager geht, von der Kotflügelseite gesteckt ist und nicht im eingebauten Zustand der Hinterachse raus will.[/CENTER]
    Das ist leider so bei der Hinterachse.

    Müsste da bei mir auch mal mittelfristig ran und das machen.
    Welche Buchsen hast du verbaut?

    Das mit dem Entrosten interessiert mich auch. Sieht gut aus!

  11. #86
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    Sieht nach Powerflex aus. Habe ich auch verbaut. Achsvermessung sollte man machen wenn die Käfige ab waren.

  12. #87
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    Ja, eine Achsvermessung folgt nach dem Abschluss natürlich, zumal die Vorderachse ja auch im Winter zerlegt und erneuert wurde. Zudem gibt es noch neue Reifen, da lohnt sich das wenigstens

    Die Buchsen sind von Powerflex ja Die habe ich bei Klasen motors zu einem unwiderstehlich guten Preis bekommen, dass hat mir die Entscheidung PU oder OEM- Buchse leicht gemacht.

    Mit dem Thema entrosten und lackieren/ konservieren ist das so eine Wissenschaft für sich im Hobby-bereich. Jede industrielle Behandlung ist wahrscheinlich besser. Ich trage mal meine Erfahrungen zusammen - was aber nicht heißt, dass das alles richtig ist.

    Die Achse wurde manuell entrostet und vorbehandelt. Das Mittelteil hatte bei mir so gut wie keinen Rost, nur die beiden Gussteile außen haben den typischen Oberflächenrost angesetzt, kein Blattrost .
    Zur Rostvorsorge habe ich anschließend Fertan verwendet. Das ganze wirkt zwei Tage und muss danach ordentlich mit Wasser abgespült werden. Als Decklack kam dann mehrschichtig Hammerite drauf.
    Bei diesem Gussteil sollte das in meinen Augen reichen. Anders bei den Käfigen von den Lagern. Da ist man mit Sand strahlen und anschließender Rostvorsorge besser dran, da war ordentlich Blattrost.

    In der Vergangenheit habe ich viel rum experimentiert mit Rostvorsorge- produkten. Das System von POR15 ist eine echt gute Sache, allerdings benötigt man das komplette Programm von denen, ansonsten funktioniert das nicht richtig, recht preisintensiv ist die ganze Geschichte auch noch, bin ich von abgegangen - mega Aufwand.

    Als Lack zum pinseln kann ich noch das Brantho empfehlen, dass macht sich auch ganz gut.

    Zum reinen entrosten, wer nicht strahlen will kann auch zur Phosphorsäure greifen - das funktioniert auch gut - allerdings Vorsicht im Umgang damit, ein Tropfen auf den Lack gekommen und nicht sofort entfernt, schon in der Lack an der Stelle Schrott. Auf purer Wiese würde ich das auch nicht anwenden, danach wächst erstmal kein Rasen mehr. Schutzbrille, Hanschuhe tragen etc. ist wirklich Pflicht, ätzend...

    Entscheidend ist danach die entstandene Phosphat-schicht als Rostschutz. Das entsteht bei dem Fertan genauso und ist etwas handzahmer zu verarbeiten.
    Das Hammerite sollte da auch seinen Dienst tun, zumal der Lack noch ein klein wenig federt. Die Achse sieht viele Steinschläge, da wollte ich nicht zum pulvern greifen, zumal das unter der aktuellen Lage etwas schwierig ist in meiner Region. - Mit strahlen und pulvern ist aber wahrscheinlich die optisch ansprechendste Variante.


    Apropos Rost


    Gruß - Andi

  13. #88
    Member Avatar von Tomahawk
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    Zitat Zitat von andi306 Beitrag anzeigen
    Ja, eine Achsvermessung folgt nach dem Abschluss natürlich, zumal die Vorderachse ja auch im Winter zerlegt und erneuert wurde. Zudem gibt es noch neue Reifen, da lohnt sich das wenigstens

    Die Buchsen sind von Powerflex ja Die habe ich bei Klasen motors zu einem unwiderstehlich guten Preis bekommen, dass hat mir die Entscheidung PU oder OEM- Buchse leicht gemacht.

    Mit dem Thema entrosten und lackieren/ konservieren ist das so eine Wissenschaft für sich im Hobby-bereich. Jede industrielle Behandlung ist wahrscheinlich besser. Ich trage mal meine Erfahrungen zusammen - was aber nicht heißt, dass das alles richtig ist.

    Die Achse wurde manuell entrostet und vorbehandelt. Das Mittelteil hatte bei mir so gut wie keinen Rost, nur die beiden Gussteile außen haben den typischen Oberflächenrost angesetzt, kein Blattrost .
    Zur Rostvorsorge habe ich anschließend Fertan verwendet. Das ganze wirkt zwei Tage und muss danach ordentlich mit Wasser abgespült werden. Als Decklack kam dann mehrschichtig Hammerite drauf.
    Bei diesem Gussteil sollte das in meinen Augen reichen. Anders bei den Käfigen von den Lagern. Da ist man mit Sand strahlen und anschließender Rostvorsorge besser dran, da war ordentlich Blattrost.

    In der Vergangenheit habe ich viel rum experimentiert mit Rostvorsorge- produkten. Das System von POR15 ist eine echt gute Sache, allerdings benötigt man das komplette Programm von denen, ansonsten funktioniert das nicht richtig, recht preisintensiv ist die ganze Geschichte auch noch, bin ich von abgegangen - mega Aufwand.

    Als Lack zum pinseln kann ich noch das Brantho empfehlen, dass macht sich auch ganz gut.

    Zum reinen entrosten, wer nicht strahlen will kann auch zur Phosphorsäure greifen - das funktioniert auch gut - allerdings Vorsicht im Umgang damit, ein Tropfen auf den Lack gekommen und nicht sofort entfernt, schon in der Lack an der Stelle Schrott. Auf purer Wiese würde ich das auch nicht anwenden, danach wächst erstmal kein Rasen mehr. Schutzbrille, Hanschuhe tragen etc. ist wirklich Pflicht, ätzend...

    Entscheidend ist danach die entstandene Phosphat-schicht als Rostschutz. Das entsteht bei dem Fertan genauso und ist etwas handzahmer zu verarbeiten.
    Das Hammerite sollte da auch seinen Dienst tun, zumal der Lack noch ein klein wenig federt. Die Achse sieht viele Steinschläge, da wollte ich nicht zum pulvern greifen, zumal das unter der aktuellen Lage etwas schwierig ist in meiner Region. - Mit strahlen und pulvern ist aber wahrscheinlich die optisch ansprechendste Variante.


    Apropos Rost


    Gruß - Andi
    Dein letztes Bild wird nicht angezeigt.

    Und die Optik der Achse interessiert doch auch nur so lange bis sie wieder unter dem Fahrzeug verschwindet danach kommt es einzig auf die Widerstandsfähigkeit an.

    Berichte bitte mal von deinem vorher/nachher empfinden wenn es so weit ist

  14. #89
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    Ja, neu sieht das alles super aus, einmal durch den Regen - das wars dann




    Zu neuen Federgummis gab es noch Gummiunterlagen aus einem Eibach Fahrwerk, um das Heck ein klein wenig höher zu bekommen.





    Das Fahrzeug steht seit gestern wieder auf dem Boden und hat schon eine kleine Testfahrt hinter sich. Bin zufrieden mit den PU Buchsen - Deutlich straffer als vorher, Komforteinbussen sind nicht so stark wie erwartet. Ich meine auch das der Geradeauslauf besser geworden ist, zur Achsvermessung muss das Cabrio aber noch. Das komplette Fahrverhalten ist im Endeffekt direkter geworden, man muss sowas aber mögen

    Gruß - Andi

  15. #90
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    Zitat Zitat von andi306 Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von andi306 Beitrag anzeigen
    Ja, neu sieht das alles super aus, einmal durch den Regen - das wars dann
    Deshalb nicht mehr im Regen fahren.
    Ein Cabrio ist eh nur ein Schönwetterfahrzeug.
    So eine renovierte Achse macht schon was her.


    Diese Federunterlagen hab ich bei mir auch verbaut, allerdings von Irmscher. Die sind noch 2 mm stärker.

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