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Thema: Die E-Auto Lüge

  1. #1
    Newbie Avatar von Aday
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    Die E-Auto Lüge

    Auf YouTube gibts eine interessante Doku über die E-Mobilität und warum sich das bisher noch nicht durchgesetzt hat.


  2. #2
    Member Avatar von Daniel N
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    Danke
    Vielkeicht auch für den ein oder anderen interessant:"Warum das Elektroauto sterben musste". Gibt es als Mehrteiler bei YT.
    Mein "Blue" --> Astra G Caravan
    Suche --> Sitzverkleiding

  3. #3
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    Tja,wenn nicht mehr Logik regiert....dann werden wir Elektroautos gezwungen.
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  4. #4
    Member Avatar von JMartin
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    E-Autos werden kommen, da kann man jetzt diskutieren wie man will. Daß die Technik derzeit noch in den Anfängen steckt, ist eine andere Sache. Aber irgendwann muß alles mal beginnen. reden wir in 10 Jahren noch mal drüber...

  5. #5
    Newbie Avatar von Tiki
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    Zitat Zitat von JMartin Beitrag anzeigen
    reden wir in 10 Jahren noch mal drüber...
    Woher soll denn dann der Strom in 10 Jahren für die ganz vielen E-Fahrzeuge kommen?
    Bzw...........Lithium und Kobald sollen längerfristig woher kommen für die ganzen Akkus??

    E-Mobilität allet schön und gut (geredet), aber m.M.n. auf lange Sicht ein schlimmerer Umweltzerstörer als wenn man sich ein altes Auto fit hält.........nach derzeitigem Stand der "Technik" wohl gemerkt!
    Geändert von Tiki (08.01.2018 um 22:20 Uhr)
    Astra G Caravan Elegance X20DTL
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    In Planung:
    LLK nachrüsten, Lederausstattung, blaue LED innen komplettieren (EFH und LFB), Scheibentönung mit B+C-Säulen, Rostbehebung

  6. #6
    Member Avatar von RStwo
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    Das ist ja gerade der Witz daran, es ist dem Elektroauto schlicht egal wo der Strom herkommt.
    Selbst wenn er aus Erdöl produziert wird kann die Gesamtbilanz besser werden wie beim Verbrenner.
    Im Moment hängt es eigentlich nur an der Speichertechnologie und diese muss sowieso weiterentwickelt werden, da wir ja noch was für den Ökostrom brauchen.

    Klar es kann Sinn machen im Moment auf seinem alten Auto zu bleiben. Aber es kann auch Sinn machen wenn ein Teil Elektrisch fährt.
    Und die Umwelt bekommen wir schon zerstört, ob jetzt mit oder ohne Elektroautos.
    Grüße, der selbsternannte Messpapst

    Rene´s Astras

  7. #7
    Newbie Avatar von Tiki
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    Der Witz ist, das sich einige Länder als Ökoretter der Welt aufspielen wollen auf Kosten der eigenen Bevölkerung.............ganz vorne dabei Deutschland!
    Während im Land der unbegrenzten Möglichkeiten 6 Liter Detroid Diesel ihren Atem in die Welt hinausposaunen.....in Südamerika Fahrzeuge unterwegs sind, die ihr Revier quer durch den Jungle markieren und selbst in unseren Nachbarländern unsere ah so umweltschädlichen Exportfahrzeuge rumtuckern, Hochseeschiffe mit Schweröl fahren, etc.
    Das ist wie wenn du einem Kind sagen würdest, es soll sich brav in die Ecke setzen und alle anderen Kinder dürfen Spielen.......und es soll dann auch noch Beifall klatschen!

    Selbst wenns nem E-Fahrzeug (nicht nur Auto!) egal sein soll, wo der Strom herkommt...........mir nicht ganz.
    Ich hätte ja nix dagegen eigene Stromerzeugung aufs Haus- oder Autoach zu pappen oder irgendwie mit Bio, Wind oder Wasser Strom zu erzeugen. Aber dafür braucht man Platz!
    Ebenso für die Strom erzeugenden neuen Werke! WER soll sich dann den Strom dann noch leisten können, wenn das ganze erst finanziert werden muß? Wo werden die Werke denn letzten Endes stehen?

    Ich bin bestimmt kein Schwarzseher.........aber der derzeiteige Stand der Umweltpolitik steht nicht grad für einheitliches Vorgehen in Sachen Öko gleich Lebensqualität gleich leistbares Leben.........
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  8. #8
    Member Avatar von RStwo
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    Tja mit guten Beispiel vorangehen eben oder es zu mindestens so darstellen.
    Aber mal ernsthaft in Deutschland geht es den meisten gut, auch die die da anderer Meinung sind.

    Was denkst du denn wo die Energie herkommen soll wenn wir auf power-to-gas oder power-to-liquid gehen müssen? Und wie hoch da der Platzbedarf ist?
    Selbst wenn Erdöl nicht endlich sein sollte und auf der Erde immer etwas neu ensteht, irgendwann werden wir zu wenig haben. Der Energiehunger der Weltbevölkerung wächst unaufhaltsam.
    Alternative wäre natürlich den meisten Luxus abzuschaffen, wäre am Ende auch effektiver.

    Am Ende ist aber die Diskussion sinnlos, es wird eh die Technologie durchgesetzt wo die Wirtschaft das meiste Geld reinpumpt.
    Mit Volllast in den Untergang
    Grüße, der selbsternannte Messpapst

    Rene´s Astras

  9. #9
    Member Avatar von Ladyshapa
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    in 10 jahren... glaub sowas hat man vor 10 jahren auch schon gesagt. fakt ist das der wirkungsgrad wohl gut ist, das problem ist eher in der konstruktion von umweltfreundlichen sowie leistungsfähigen akkus sowie die beschaffung der energie.

    wirklich konkurrenzfähige und bezahlbare autos gibts immer noch nicht. der kleine malocher der jeden tag pendeln darf um von seinem hungerlohn die familie zu ernähren wird sicher sowas nicht kaufen können. aber genau dieser wird durch die umweltgesetze gequält. öffentliche verkehrsmittel funktionieren leider auch nur auf dem papier, vorallem wenn der arbeitgeber zeitgleich maximale flexibilität fordert.

    es stimmt das der energiehunger der welt wächst. es wird aber nicht forciert seitens der anbieter auf erneuerbare energien gesetzt. wundert mich aber auch nicht. es soll ernsthaft menschen geben die meinen: kraftwerke weg, der strom kommt ja aus der steckdose.
    I have come here to chew bubblegum and kick ass... and I'm all out of bubblegum

  10. #10
    Moderator Avatar von Osirus
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    Für mich ist das am Ende simple Mathematik, die PR lasse ich bei Seite.
    Rechnet es sich für mich ein E-Auto zu fahren, dann mache ich es.
    Die Anforderungen dafür sind einfach (Gesamtkosten, Reichweite, Komfort, "Tank"möglichkeit).

    Wirklich konkurrenzfähige und bezahlbare autos gibts immer noch nicht.
    Doch, nur stehen die nicht beim VW-, BMW-, Audi- oder Opel-Händler.
    z.B. ein perfektes Pendlerauto: http://www.e-go-mobile.com/de/modelle/e.go-life/, hat sich gerade ein Freund von mir bestellt.
    Geändert von Osirus (09.01.2018 um 19:46 Uhr)

    „Dem Ingeniör ist nix zu schwör!“


  11. #11
    Member Avatar von Ladyshapa
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    naja... bezahlbar sicher. jedoch im gleichen maße nicht wirklich familientauglich. im schnitt müsste ich schon die grösste variante nehmen, hatte ne zeitlang tägliches pendeln von 190km. da wirds mit der e-kutsche schon knapp wenn man auf der arbeit nich laden kann. ists dann noch schön kalt, kann man entweder unterwegs pause machen jeden tag oder schiebt den rest.

    davon ab, wie schon direkt zu anfang angedeutet: was ist, wenn man dann doch mal mit kind und kegel los will oder einkaufen muss? dann holt man den zweit oder drittwagen raus... genau dahin geht doch der trend. da leider die regierung die regelung in deutschland für wechselkennzeichen grundlegend verkackt hat, anders kann mans leider nich nennen, wirds dann für den fahrzeughalter wieder schön teuer. macht für die meisten nicht wirklich anreiz, sich noch ein in der reichweite und platz stark eingeschränktes fahrzeug zu kaufen. nebenbei ist da noch die frage, wie lange denn die akkus bei dauernutzung halten. sind die nach 3 jahren durch, wirds zum einen wieder teuer, zum anderen wieder schön für die umwelt.

    dazu kommt noch die frage, wie sehr die elektrik und insbesondere auch die akkus das schnellladen auf dauer verpackt. wer mal mit rc-cars z.b. gemacht hat, der weiss, wie heiss die ganze geschichte wird und das man schnellladen weitestgehend vermeiden sollte. bezieht man sich jedoch auf die kapazitäten, die so nen fahrzeugakku hat, würde man da locker 2-3 stunden rumstehen, wenn es sich um eine akkuschonende lademethode handelt.

    alles in allem ist das noch stark in den kinderschuhen, das man es seitens der regierung und auch der hersteller vorantreiben sollte ist hinsichtlich der immer weiter schwindenden ressourcen klar, jedoch die autofahrer in die pflicht zu nehmen in erster linie halte ich für falsch.

    das ein elektroauto richtig gaudi machen kann und auch gut vorwärts geht, steht ausser frage, da gab es sogar mal nen videoclip wo so ein mini-stadtauto nen dicken v8 im sprint eiskalt stehen gelassen hat. das macht alleine die funktionsweise des elektromotors aus.
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  12. #12
    Member Avatar von RStwo
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    190Km ist schon viel, der Durchschnitt lag 2016 bei 17km. Die meisten könnten also schon längst Elektrisch pendeln.
    Dazu kommt das in den vielen Pendler Haushalten eh mehr wie ein Fahrzeug hat, wir brauchen z.B. 3.

    Wechselkennzeichen ist halt schade, aber auch nicht verwunderlich.
    Vergleicht man mal die Zulassungskosten mit anderen Ländern sieht man wie günstig wie da eigentlich fahren.
    Es gibt aber Versicherer wo man Rabatt bekommt, Steuerersparnis wäre sowieso lächerlich.

    Je größer der Akku um so schneller kann man ihn auch laden.
    Es ist auch wichtiger für wie viel Km man in einer gewissen Zeit nachladen kann, als wie lange das Vollladen dauert.
    Und Zeit zum laden hat man, das Auto steht eh die meiste Zeit rum. Es fehlt nur flächendeckende Lademöglichkeiten.
    Grüße, der selbsternannte Messpapst

    Rene´s Astras

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